#printisnotdead: 10 Gründe, warum   Print nicht tot ist ! 

„DAS EINZIGE, DAS UNS IN DER DIGITALEN WELT VON ANDEREN ABHEBT, IST DAS GEDRUCKTE PRODUKT.“

Andrew Davis

(Experte für Content Marketing und digitales Marketing)

Print ist tot? Ganz im Gegenteil! Nicht nur unbegrenzte Akkulaufzeit, Print kann viel mehr. Jeder, der glaubt Print sei tot verpasst einen weiteren, sehr effizienten Weg sich mit seiner Zielgruppe zu vernetzen – und das auf einer anderen Ebene wie es die Onlinemedien tun.

Dass Print eine Renaissance erlebt, zeigt auch die Dialogpost-Studie 2019, an der 50 Online-Händler teilnahmen (darunter PosterXXL, mymuesli und Tausendkind), die bislang keine oder nur wenige Werbebriefe zur Kundenansprache genutzt hatten. Das Ergebnis: Eine Conversion Rate (CVR) von durchschnittlich 4,5%. Onlineshops können mit Printmailings vor allem ihre Bestandskunden anregen und deren Kaufbereitschaft erhöhen. Doch auch Neukunden können durch Print ergattert werden. Analoge Medien haben einige Vorteile, die es beim Digitalen einfach nicht gibt.

10 Gründe warum Print auch im Zeitalter der Digitalisierung wichtig ist

5/5 SINNE

Bei unserer Wahrnehmung gibt es eine simple Regel: Je mehr Sinne beteiligt sind und je außergewöhnlicher etwas ist, desto länger bleibt es in Erinnerung. Print spricht gleich ALLE Sinne an.

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SEHEN: Retinadisplay Next Level: Sonderfarben, Glanzlacke, 3D-Erlebnis – sowas kann kein Monitor nachahmen.

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TASTEN: Prägungen, Stanzformen, unzählige Papierarten machen das Printprodukt zu einem haptischen Erlebnis.

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RIECHEN: Ein neues Buch, ein frisch verpackter Katalog oder sogar durch die Verwendung von Duftlacken. Ohne Frage: Print spricht den Geruchssinn an!

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HÖREN: Das Öffnen eines Briefes (sofern es keine Rechnung ist) ist für viele tatsächlich ein angenehmes Hörerlebnis. Lautes, aufdringliches Mausklicken hingegen eher nervig.

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SCHMECKEN: Hat der Hund schon wieder die Hausaufgaben gefressen? Auch Produktkostproben lassen sich erstklassig in Printprodukten integrieren.

 

 Da kann ein Online Newsletter noch so gut gestaltet sein – es ist einfach nicht das gleiche Feeling.

 

„Diese Webseite verwendet Cookies, um … “

Aufpoppende Pop-Ups, Chatbots, Cookie-Zustimmungen, Werbung, etc… Nachdem man vier Fenster geschlossenen hat & zwei Benachrichtigungen zugestimmt hat, kann man letztendlich doch nicht weiterlesen, weil man kein Abo hat. Hier hat Print ganz klar den Vorteil: Es lenkt nicht ab. Die wichtigsten Informationen sind auf den Punkt gebracht und sofort wahrnehmbar. Dem Kunden wird so eine bessere Orientierung im digitalisierten Alltag ermöglicht. Print ist ganz ohne Zeitdruck, man kann es weglegen und später weiterlesen. Im Internet vergisst man jedoch schnell, wo man eine Info gelesen hat. Einen Gegenstand in der Hand zu halten ist zudem eine enorme Konzentrationshilfe: Dinge, die einen Anfang und ein Ende haben, kann man viel besser fassen, als eine endlos erscheinende Website. 

„Na, schon eckige Augen?“

Diesen Spruch wird man wohl kaum zu hören kriegen, wenn man in einer Zeitung blättert. Print bietet Lesekomfort und ist augenfreundlich. Wer schon mal vierseitige Artikel auf Zeit Online gelesen hat, dürfte das Papier zu schätzen wissen. Gedruckte Artikel sind nach wie vor deutlich angenehmer zu lesen, als auf einen Desktopscreen zu starren.

Sogar der E-Commerce profitiert vom Print!

Laut der CMC Dialogpost-Studie 2019, überzeugen Print-Mailings für Bestandskunden von Online-Shops mit durchschnittlichen 4,5% CVR. Zudem erhöht Print den Warenkorb: Die Onlineshops verzeichneten im Rahmen der Print-Mailingaktion einen 12 Prozent höheren Bestellwert. Print-Mailings bleiben im Haushalt länger präsent und erzeugen kontinuierlich Bestellungen.

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30 Minuten Online-Lektüre entsprächen rund 35 Kilo CO2 pro Jahr.

Think Green!

Wer alle zwei Wochen einen dicken Stoß Altpapier an die Straße stellt, fühlt sich womöglich als Umweltverschmutzer schuldig. Ist es nicht viel ökologischer die Nachrichten auf dem Bildschirm zu lesen? Laut einer Studie des Centre for Sustainable Communications (CESC) am KTH Stockholm wird dies jedoch nicht bestätigt. Wer nur zehn Minuten braucht, um die Nachrichtenlage zu erfassen, sollte das online tun. Dabei fallen jährlich 14 Kilo CO2 an, errechnet aus Faktoren wie Produktion, Entsorgung sowie Stromverbrauch der Server und User. Die Zeitungslektüre schlägt mit der doppelten Menge zu Buche. ABER: Ab einer halben Stunde Lesen empfiehlt sich Papier: 30 Minuten Online-Lektüre entsprächen rund 35 Kilo CO2 pro Jahr. Zumindest im europäischen Durchschnitt.

Offline-Modus aktiviert

Kein Netz? Kein Problem! Print ist jederzeit und überall lesbar. Und Print weiß auch nicht, dass man neuen Pflanzendünger braucht, weil die Orchidee eingegangen ist.

B2C, B2B oder doch C2C?

Moment, das gehört doch gar nicht zusammen? Stimmt, Cradle to Cradle (C2C)C2C ist eine Vision, bei der abfallfreien Wirtschaft bei der Firmen keine gesundheits- und umweltschädlichen Materialien mehr verwenden und alle Stoffe dauerhaft Nährstoffe für natürliche Kreisläufe oder geschlossene technische Kreisläufe sind.  ist nämlich viel wichtiger für unsere Zukunft. Es ist DAS Prinzip der Nachhaltigkeit. Denn ohne Nachhaltigkeit gibt’s uns bald nicht mehr.

Auch wir bei MONO legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Durch die Zusammenarbeit von nachhaltigen Druckereien, wie die UmweltDruckerei, möchten wir sicherstellen, dass wir nicht nur selbst nachhaltig sind, sondern auch unsere Kunden dazu beraten können.

Die guten Nachrichten: Papier basiert auf Holz, einer vollständig erneuerbaren und nachhaltigen Quelle.
VORRAUSSETZUNGEN für einen nachhaltigen Papierverbrauch:

Auf Waldzertifizierungen achten (wie PEFC, FSC & Naturland)
Recyclingpapier zu verwenden und selbst auch zu recyceln (z.B. Biosiegel wie ‚Der Blaue Engel‘)
Energieeffizient und klimaneutral Drucken durch erneuerbare Energien
Bio-Farben verwenden

Print: Das optimale Endgerät

Man stelle sich vor, jemand entwirft einen Katalog und lässt ihn drucken. Im Druck sind allerdings die Farben völlig verblasst, die Schrift wurde komplett ausgetauscht und die Produktbilder befinden sich auf der falschen Seite. Wo der Grafiker hier die Krise kriegen würde, ist das für den Web-Programmierer der Normalzustand. Das Aussehen des Webdesigns ist immer abhängig vom Endgerät des Nutzers. Wenn dieses nun völlig veraltet ist, bekommt der Nutzer leider auch einen entsprechend schlechten Eindruck. Bei einem Printprodukt gibt man dem Betrachter bereits das optimale „Endgerät“– so wird in jedem Fall ein gutes Ergebnis erzielt.

Trust me, I’m in Print

Fake News, viel zu persönlichen Werbungen und eine Sintflut von konträren Informationen so weit das (Netz-) Auge reicht. Eine Website erstellen und darin Inhalte veröffentlichen, kann heutzutage praktisch jeder. Einen Katalog oder Zeitschrift publizieren dagegen nicht. Die Qualität von gedruckten Medien schätzen die Leser daher höher ein. Print ist glaubwürdiger als das Internet.

Eyecatcher statt Junk Mail

„Bitte keine Werbung“ – Die ausgeblassten Sticker, die früher an fast jedem Briefkasten hingen, gehören schon fast der Vergangenheit an. Heute ist Post ein echter Eyecatcher. Wenn man heutzutage etwas in der Post erhält, erregt dies definitiv mehr Aufmerksamkeit als jede Spam-Email oder Newsletter, die man meistens sowieso, ohne zu lesen, löscht. Wenn man ein Show-Off Design will, ist Print DAS Medium. Man kann sich halt keine Webseite auf den Couchtisch legen. Hier gilt Design vs. Keywords.